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Gefährdungsbeurteilungen

Bild beschreibt die Arbeitsschritte der Gefährdungsbeurteilung, von Ermittlung, Analyse, Massnahmenfestlegung, Umsetzung und Wirkungskontrolle.

Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Der Arbeitgeber hat die Beurteilung je nach Art der Tätigkeiten vorzunehmen. (Arbeitsschutzgesetz)

Arbeitssicherheit Hillebrand unterstützt den Arbeitgeber mit einem vollständigen Formularsatz.

Die Formulare (CHECKs und UMFRAGEN) sowie die Vorlagen für Unterweisungen stehen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung, bei Bedarf auch in weiteren Sprachen.

Der Mindestumfang an Gefährdungsbeurteilungen, der für alle Betriebe einheitlich gilt, umfasst folgende Themenbereiche:

1)      Organisation der Arbeitssicherheit

2)      Brandschutz, Fluchtwege und Evakuierung

3)      Bildschirmarbeitsplätze und Ergonomie

4)      Homeoffice

5)      Psychische Belastung am Arbeitsplatz

6)      Arbeitszeitmanagement

7)      Mutterschutz und Unterweisung der Schwangeren

8)      Arbeitsmedizinische Vorsorge

Je nach Art der Tätigkeiten und der damit verbundenen Belastungs- bzw. Gefährdungslage ergibt sich ein Zusatzumfang an Gefährdungsbeurteilungen. Hier einige Beispiele:

1)    Hautschutz

2)    Gefahrstoffe

3)    Gefahrstoff-Kataster

4)    Heben, Tragen, Transport

5)    Montagearbeiten (Innenausbau, Dach-)

6)    Gastronomie, Hotellerie

7)    Lager, Versand, innerbetrieblicher Verkehr

8)    Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten

9)    Werkstätten, Labore

10)  Einsatz von Geräten, Maschinen und maschinellen Anlagen

11)  Überwachungsbedürftige / prüfpflichtige Anlagen

12)  Elektroinstallation

13)  Bau-Nebengewerbe

14)  Events, Veranstaltungen

15)  TRGSen (z.B. Richtlinie Blei)

16)  Personalverleih