Arbeitsschutz muss im betrieblichen Alltag funktionieren. Deshalb beginnt meine Arbeit als externe Fachkraft für Arbeitssicherheit nicht mit Formularen oder Checklisten, sondern mit Ihrem Unternehmen: Was tun Sie? Wie ist Ihr Betrieb organisiert? Was ist bereits vorhanden – und wo besteht tatsächlich Handlungsbedarf?
Meine Betreuung ist persönlich, pragmatisch und möglichst unkompliziert. Vieles lässt sich heute digital erledigen. Vor Ort bin ich dort, wo das persönliche Gespräch, eine Begehung oder der Blick auf die tatsächlichen Arbeitsbedingungen sinnvoll und erforderlich ist.
So entsteht Arbeitsschutz, der nicht nur dokumentiert ist, sondern im Unternehmen funktioniert.
1. Wir starten mit dem Unternehmen – nicht mit Formularen
Am Anfang möchte ich Ihr Unternehmen kennenlernen. Dazu gehören Beschäftigtenzahl, Tätigkeiten und Arbeitsplätze ebenso wie die vorhandene Arbeitsschutzorganisation, Gefährdungsbeurteilungen und bisherige Maßnahmen.
Gemeinsam klären wir: Was ist bereits gut organisiert? Was fehlt? Was muss aktualisiert werden? Und was ist für Ihren Betrieb überhaupt relevant?
Erst daraus entsteht ein sinnvoller Fahrplan für die weitere Betreuung.
Denn ein Büro braucht einen anderen Arbeitsschutz als ein Produktionsbetrieb – und ein Unternehmen mit 30 Beschäftigten eine andere Betreuung als eines mit 300.
2. So viel digital wie möglich – so viel vor Ort wie nötig
Eine gute sicherheitstechnische Betreuung muss heute nicht für jedes Gespräch einen Vor-Ort-Termin bedeuten. Viele Abstimmungen, Beratungen und organisatorische Aufgaben lassen sich schnell und effizient digital erledigen.
Vor Ort bin ich, wenn es fachlich sinnvoll ist: bei Betriebsbegehungen, bei konkreten Fragestellungen zu Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen oder für persönliche Beratungen mit Geschäftsführung, Führungskräften, Betriebsrat und Beschäftigten.
Auch ASA-Sitzungen können je nach Unternehmen digital, hybrid oder vor Ort stattfinden. Entscheidend ist für mich nicht das Format, sondern das Ergebnis.
Mein Grundsatz: so viel digital wie möglich – und so viel persönlich vor Ort wie nötig.
3. Gefährdungsbeurteilungen erarbeiten wir gemeinsam
Gefährdungsbeurteilungen entstehen nicht am Schreibtisch der Fachkraft für Arbeitssicherheit allein. Sie entstehen gemeinsam mit dem Unternehmen. Sie kennen Ihre Arbeitsplätze, Tätigkeiten und betrieblichen Abläufe – ich bringe die Methodik, Struktur und sicherheitstechnische Fachkunde ein.
Für die Ermittlung arbeite ich überwiegend digital. Je nach Thema nutzen wir einen CHECK mit einer geeigneten betrieblichen Ansprechperson oder eine UMFRAGE, wenn die Erfahrungen und Wahrnehmungen der Beschäftigten selbst wichtig sind.
Ergibt sich daraus Klärungsbedarf, schauen wir genauer hin: durch eine Besichtigung, ein Gespräch, eine Messung oder einen Workshop. Erst danach werden Gefährdungen bewertet und erforderliche Maßnahmen festgelegt.
Das Formular ist dabei nur das Ermittlungsinstrument – nicht die Gefährdungsbeurteilung selbst.
Sie möchten wissen, welche Betreuung Ihr Unternehmen benötigt?
Die erforderliche sicherheitstechnische Betreuung richtet sich unter anderem nach der Zahl der Beschäftigten und der betrieblichen Gefährdung. Für kleine Unternehmen bis 20 Beschäftigte gelten andere Betreuungsmodelle als für Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten.
Sie möchten wissen, wie die Betreuung in Ihrem Unternehmen konkret aussehen würde?
Nennen Sie mir Beschäftigtenzahl, Tätigkeit und Standort. Ich sage Ihnen, welche Betreuung erforderlich ist, wie ich sie organisieren würde und mit welchen Kosten Sie rechnen können.